Wein und Rosen. Beide lassen sich auch mit Jutta in Verbindung bringen, dazu jede Menge anderer Pflanzen und Kräuter. Und Bio-Äpfel.
3 Hektar umfasst der Familienbetrieb, den Jutta „Kräutererbe“ nennt – in Dankbarkeit an das wertvollste Erbe, das ihre Mutter ihr mit auf ihren Lebensweg gegeben hat: die Leidenschaft, mit Kräutern zu leben. Seit letztem Jahr lässt ihre Familie mit dem Weinbau eine alte Tradition wieder aufleben, aber sonst sind es eigentlich ausschließlich Äpfel, die sie hier anbauen. Natyra® – Juttas Liebling – aber auch andere Sorten wie beispielsweise Gala oder Braeburn.
Wer mit Jutta durch ihren Garten am Bacherhof schlendert, merkt schnell, dass die Freude, die sie ausstrahlt, direkt ansteckt. Ruhig geht sie den Kiespfad entlang. Links und rechts wechseln Beete, mal mit Holz eingefasst, mal mit schönen Natursteinen. Rosen wachsen darin, Blumen, Sträucher und Kräuter. Ganz wild, ungezähmt und frei.
„Ein bisschen wild darf es schon sein im Garten“, sagt Jutta, „denn in unserer Welt hat das Wilde oft keinen Platz. Ein Garten gleicht das aus. Er muss Freude bereiten, soll ein Ort sein, an dem man gern ist. Ein Garten ist etwas für die Seele.“